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  • sentinel Rebberg von Antinori in der Toskana
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Der italienische Weinbau ohne die Familie Antinori? Undenkbar! Oder, wie es der «Gambero Rosso» formuliert: «Italienischer Wein hätte ohne Antinori nicht sein heutiges Prestige erreicht, daran gibt es nichts zu rütteln.» Seit 26 Generationen steht die Florentiner Weindynastie für gepflegte Weinkultur. In den 1980er-Jahren gehörte sie zu den Zugpferden der önologischen Renaissance in Italien und sicherte sich damit ihre Vormachtstellung.

Marchese Piero Antinori mit seinen Töchtern

Schuf mit seinem Tignanello den ersten Supertuscan: Marchese Piero Antinori mit seinen Töchtern

Trotz der imposanten Grösse – die Antinoris besitzen 1700 ha Reben in Italien, davon 1500 ha in der Toskana, nebst Gütern in Kalifornien und Chile – wird das Unternehmen nach wie vor kompetent von der Familie geführt. Um die gleichbleibend hohe Qualität zu garantieren, werden fast ausschliesslich Trauben aus eigenem Anbau verwendet. CEO und Chefönologe Renzo Cotarella, längst eine Legende, wacht seit 1979 über alle Güter und Weine. Das Sortiment ist stilistisch modern, die Weine sind typisch, präzis gezeichnet, mit strahlender Frucht und geschliffenen Tanninen. Beeindruckend, dass sämtliche Tropfen überzeugen, vom trinkigen Einstiegswein bis hin zu Ikonen wie dem Tignanello, die Weingeschichte geschrieben haben.

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Produkte: Marchesi Antinori

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