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  • sentinel Mastroberardino
sentinel

Was wohl heute in Kampanien wachsen würde, wenn die Familie Mastroberardino nicht wäre? Nach der Reblaus, der Weltwirtschaftskrise und zwei Weltkriegen geschah fast überall in Europa dasselbe: Man riss alte Rebstöcke aus und bepflanzte die Weinberge mit neuen, produktiveren Sorten. Viel zu oft blieben dabei Qualität und Eigenständigkeit auf der Strecke. Doch Antonio Mastroberardino, Nachkomme einer langen Linie von Winzern und Weinhändlern, dachte gar nicht daran, sich dem wirtschaftlichen Druck zu beugen. Er war überzeugt: Nur kampanische Sorten weisen der Region den Weg in die Zukunft.

Piero Mastroberardino

Ohne sein Engagement wären heute viele alte Rebsorten von Kampanien ausgestorben: Piero Mastroberardino

Heute steht sein Sohn Piero in zehnter Generation an der Spitze dieses visionären Familienunternehmens. Und immer noch reifen in den Weingärten dieselben Varietäten heran: der langlebige Aglianico, die stoffigen Weissen Fiano und Greco sowie viele andere Sorten, die bereits von den Römern und Griechen kultiviert wurden. Das Meisterstück der Mastroberardinos: Seit 1996 pflegen sie sogar Reben in der Ausgrabungsstätte von Pompeji.

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